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Schüler aus dem Südkreis blicken hinter die Landtagskulissen

Hannover-Warmsen.  Einen Einblick in die zahlreichen Arbeitsabläufe des Niedersächsischen Landtages erhielten jüngst vier Schüler aus dem Südkreis.  Einen Tag lang hatten sie die Gelegenheit, dem heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Karsten Heineking aus Warmsen bei seiner Abgeordnetenarbeit über die Schulter zu schauen und einen Blick hinter die Landtagskulissen zu werfen. Dem heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Karsten Heineking aus Warmsen war es eine besondere Freude, gleich vier Jungen aus seinem Wahlkreis nach Hannover zu begleiten.

Marius Meier, Bennet Kruse, Marlon Dröge und Luca Sander besuchen das Gymnasium in Petershagen und erhielten vor Ort Informationen über Organisation, Struktur und Arbeitsweise des Landtages.

Es wurde ein spannender Tag für die Schüler. Karsten Heineking führte die Schüler in den Interims-Plenarsaal des Georg-von-Cölln-Haus. Dort, wo sonst die Abgeordneten sitzen, durften an diesem Tag auch die vier politisch interessierten Schüler Platz nehmen. Sie erfuhren, wie die Arbeitsabläufe im Plenum organisiert sind und erhielten Informationen über die verschiedenen beruflichen  Tätigkeitsfelder, die sich im Niedersächsischen Landtag anbieten.

 „Praktika, Aktionstage wie „Schülerinnen und Schüler begleiten Abgeordnete“ und der „Zukunftstag“ ermöglichen es mir, den Jugendlichen, die sich für die politischen und demokratischen Belange der Bürgerinnen und Bürger interessieren, den Berufsalltag eines Abgeordneten transparent zu machen.  Ferner können wir aufzeigen, wie die Arbeitsabläufe im Landtag strukturiert sind und somit das Verständnis für unsere parlamentarische Arbeit stärken“, so der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Karsten  Heineking.  Während der Rückfahrt von Hannover in die Samtgemeinde Uchte diskutierten die Schüler die negativen Auswirkungen des Landesraumordnungsprogrammes auf die Samtgemeinde Uchte. Unverständnis herrschte auch über das Handeln der Landesregierung im Umgang mit den Weidetierhaltern in Niedersachsen bei Wolfsrissen sowie die faktische Enteignung der Landwirte von 80.000 Hektar bei der Gewässerrandstreifenregelung durch das Niedersächsische Wassergesetz.

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