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Hannover/Nienburg: Aus dem Städtebauförderungsprogramm 2018 erhalten auch Kommunen aus dem Wahlkreis 39 des CDU-Landtagsabgeordneten Karsten Heineking und aus dem Wahlkreis 40 des CDU Landtagsabgeordneten Dr. Frank Schmädeke Fördermittel. Beide Landtagsabgeordnete freut es sehr, dass die Niedersächsische Landesregierung die städtebauliche Weiterentwicklung der Städte und Gemeinden im Jahr 2018 mit insgesamt 186,4 Millionen Euro unterstützt. „Zahlreiche Projekte können mit den nun zur Verfügung gestellten Finanzmitteln  umgesetzt werden“, weiß der stellv. Fraktionsvorsitzende der CDU-Landtagsfraktion“, Martin Bäumer, der für die Städtebauförderung zuständig ist. „Die für das Jahr 2018 bewilligten Fördermittel sind auf fünf Programme verteilt und sie ermöglichen den Kommunen, ihre Ortskerne attraktiv zu gestalten, brachliegende Flächen zu aktivieren, Grün- und Freiflächen zu schaffen sowie die Versorgungssituation im ländlichen Raum zu verbessern“, führt Bäumer aus.

In den Wahlkreisen 39 und 40 der Landtagsabgeordneten fließen Zuschüsse im Programm „Soziale Stadt“ nach Nienburg für das Nordertor in Höhe von 1.200.000,00 Euro sowie nach Rehburg-Loccum - für den Ortsteil Bad-Rehburg - in Höhe von 100.000,00 Euro. Für das Programm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ erhält Hoya 1.199.000,00 Euro und Rehburg-Loccum bekommt für den Ortskern Rehburg Mittel in Höhe von 900.000,00 Euro. Außerdem werden Maßnahmen im Programm „Kleinere Städte und Gemeinden“ in der Samtgemeinde Liebenau in Höhe von 769.150,00 Euro gefördert, die Samtgemeinde Mittelweser erhält Fördermittel aus diesem Programm von insgesamt 112.000,00 Euro und die Stadt Hoya wird mit 183.500,00 Euro bezuschusst.  
 
Karsten Heineking ist froh, dass die Landesregierung Maßnahmen von insgesamt rund 4.5 Millionen Euro im Landkreis Nienburg fördern wird und somit dafür sorgt, die Lebensqualität in den Kommunen des Landkreises weiter zu verbessern. “Darüber hinaus löst diese städtebauliche Förderung Folgeinvestitionen der privaten und öffentlichen Hand aus, die wiederum der Kommune zugutekommen“ ist sich Heineking sicher. „Davon profitiert insbesondere auch die mittelständische Wirtschaft, die Arbeitgeber für zahlreiche Bürgerinnen und Bürger in unserer Region ist, so Dr. Frank Schmädeke.“