Berichte und Artikel

  Hier finden Sie Notizen und Berichte aus meinem politischen Alltag.

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Mentoring Programm - Kommunalpolitik braucht Frauen

Karsten Heineking und Rüdiger Kaltofen treffen sich mit den Teilnehmerinnen aus dem Südkreis

Bild von links. Mentor und Mitglied des Kreistages Nienburg Rüdiger Kaltofen, Doris Rodenberg, Petra Barg, Evelin Lisson und Mentor und Landtagsabgeordneter Karsten Heineking 

 Nienburg/Warmsen/Raddestorf:  Für den heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Karsten Heineking und Rüdiger Kaltofen aus Raddestorf ist es ein zentrales Anliegen, Frauen für die Kommunalpolitik zu begeistern und davon zu überzeugen, sich im Jahr 2016 für eine Kandidatur anlässlich der Kommunalwahl zur Verfügung zu stellen. Gemeinsam mit seinem Kreistagskollegen Rüdiger Kaltofen beteiligt sich Karsten Heineking daher am Niedersächsischen Mentoring Programm „Frauen in die Politik“. Petra Barg, Warmsen, Evelin Lisson, Stolzenau und Doris  Rodenberg, Raddestorf sind drei politikbegeisterte Frauen aus dem Südkreis, die vom breitgefächerten politischen Erfahrungsschatz  der beiden Herren profitieren können.

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Dorfgemeinschaft Wegerden wieder aktiv

Bild: Vertreter der Dorfgemeinschaft Wegerden und des Bauausschusses Warmsen, eingerahmt von Bürgermeister Karsten Heineking, MdL (re) und SGM-Bürgermeister Reinhard Schmale (li)

Wegerden: Der Dorfplatz in Wegerden, der auch von Fahrradfahrern gerne als Rastplatz genutzt wird, hat eine weitere Aufwertung erfahren. Mit berechtigtem Stolz stellte die Dorfgemeinschaft Wegerden kürzlich das Ergebnis vieler ehrenamtlicher Arbeitsstunden einigen Mitgliedern des Warmser Bauausschusses vor. Auch Bürgermeister Karsten Heineking und Samtgemeindebürgermeister Reinhard Schmale konnten sich davon überzeugen, dass die finanziellen Zuwendungen der  Gemeinde Warmsen und des Heimatvereins Samtgemeinde Uchte für dieses Projekt gut angelegt sind.

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LROP - Große Enttäuschung im Südkreis über Rolle rückwärts der Landesregierung

Landtagsabgeordnete Karsten Heineking und Frank Oesterhelweg sehen dringenden Nachbesserungsbedarf

Bild von links: Reinhard Schmale (SGM-Bürgermeister),  Axel Knoerig MdB,  Harry Ruhe (CDU-SGM-Verband), Frank Oesterhelweg MdL (Fraktionsvize), Dr. Frank Schmädeke (CDU-Kreisvorsitzender), Thomas Schwarz (Landkreis Nienburg), Jan Ahlers MdL und Karsten Heineking MdL.

 

Hannover/Raddestorf: „Wir dürfen in unseren Bemühungen nicht nachlassen und müssen auch weiterhin alles versuchen, damit Schwachstellen für den ländlichen Raum im neuen Landesraumordnungsprogramm (LROP) beseitigt werden“, machte der stellv. Fraktionsvorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Frank Oesterhelweg deutlich. Der heimische Landtagsabgeordnete Karsten Heineking aus Warmsen hatte den Fraktionsvize der CDU und Mitglied im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung nach Huddestorf, zum traditionellen Grünkohlessen des CDU-Samtgemeindeverbandes Uchte, eingeladen.


Heineking, der in das Thema einführte, kann sich mit dem derzeitigen Entwurf nicht anfreunden. Die Landesregierung plant die Festsetzungen des LROP neu aufzustellen und das ohne Beteiligung des Landtages. Es handelt sich darum, wo künftig im Land Rohstoff- und Torfabbau erfolgen kann, wo wir Betriebe ansiedeln, wo gebaut werden darf. Im Augenblick beschäftigen sich die einzelnen Verbände, Landkreise, Gemeinden und Menschen also sehr intensiv mit dem in Planung befindlichen neuen Landesraumordnungsprogramm.

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Gute Zukunftsperspektiven durch drei Erfolgsfaktoren

Karsten Heineking: Mitglieder AK Soziales der CDU-Landtagsfraktion zu Gast in der Mittelweserklinik Stolzenau

Stolzenau: “Menschen, die bei uns in der HELIOS Klinik arbeiten, kommen aus unserer Region und haben sich bewusst für das Arbeiten und Leben in Stolzenau entschieden. Ein entscheidender Faktor für eine Anstellung im kleinsten HELIOS Klinikum sind zudem die guten Weiterbildungsmöglichkeiten für unsere Fachkräfte und  das breite Ausbildungsspektrum“, informiert Chef- und Facharzt für Geriatrie Dr. Torben Jüres die Landtagsabgeordneten aus Hannover.


Auf Einladung des heimischen Landtagsabgeordneten Karsten Heineking aus Warmsen sind die Mitglieder des Arbeitskreises „Soziales“ der CDU-Landtagsfraktion an die Mittelweser gereist, um direkt vor Ort aktuelle Informationen zur Klinikstruktur und  zu den Zukunftsperspektiven aus erster Hand zu bekommen.

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Fachkräftemangel entgegenwirken und Auszubildende für das goldene Handwerk begeistern

MIT und CDU Vorstandsmitglieder informieren sich bei der Arbeitsagentur Stolzenau

Bild.  Auf dem Bild sind die Teilnehmer der Gesprächsrunde zu sehen mit dem Teamleiter der Arbeitsagentur Stolzenau Rainer Strauß (hintere Reihe 3. von links) sowie dem Leiter des Jobcenters Stolzenau Dieter Wehrße (hintere Reihe 2. von rechts) und dem MIT Vorsitzenden Karsten Heineking, MdL (erste Reihe 3. von links).

Stolzenau: Für viele mittelständische Handwerksbetriebe ist es nicht immer einfach, qualifiziertes Fachpersonal zu finden und es wird bei bestimmten Berufen immer schwieriger, die vorhandenen Ausbildungsplätze zu besetzen. „Es ist daher wichtig, jungen Menschen zu verdeutlichen, welche Ausbildungschancen das Handwerk bietet, ihnen aufzuzeigen, wohin die berufliche Reise mit entsprechender Qualifikation führen kann“, verdeutlicht der heimische Landtagsabgeordnete und  MIT Vorsitzender Karsten Heineking aus Warmsen während eines Informationsgespräch bei der Arbeitsagentur für Arbeit in Stolzenau.


Teamleiter Rainer Strauß von der Agentur für Arbeit und der Leiter des Jobcenters, Dieter Wehrße, begrüßten die Gesprächsteilnehmer in den Räumlichkeiten der Agentur  in Stolzenau, um über diese aktuellen Themen zu sprechen. Bereits in der Vergangenheit haben sich die MIT’ler im Kreisverband Nienburg von Zeit zu Zeit zum Gedankenaustausch bei der Arbeitsagentur eingefunden, sich über relevante, den Arbeitsmarkt betreffende Themengebiete ausgetauscht, seinerzeit allerdings noch in Nienburg. Nach der großen Umstrukturierung und Zusammenlegung der Arbeitsagenturen Nienburg und Verden ist es der Wunsch seitens des MIT Vorstandes gewesen, diesen Kontakt auch in Zukunft aufrecht zu erhalten.

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Plattdeutscher Vorlesetag bei "Max und Moritz" in Großenvörde

Bild. Auf dem Foto sind die Kinder aus dem Kindergarten "Max und Moritz" mit den Erzieherinnen Anette Meier aus Mosloh (hinten Bildmitte) und Martina Kropp aus Warmsen (hintere Reihe rechts) sowie Schülerpraktikantin Hannah Brunkhorst aus Wölpinghausen (hintere Reihe links) mit Warmsens Bürgermeister Karsten Heineking zu sehen.

 Großenvörde. Auch in diesem Jahr las Warmsens Bürgermeister Karsten Heineking wieder anlässlich des bundesweiten Vorlesetages im Kindergarten Max und Moritz in Großenvörde Bilderbücher vor. Schwerpunkt der diesjährigen Vorlesung war die plattdeutsche Sprache. Besonders interessant war die Geschichte vom „Winnewörp“, dän se up sien Kopp „moaket“ hept. Nachdem der Maulwurf alle Tiere in seiner Umgebung befragt hatte, wer ihm wohl auf den Kopf gemacht hatte, gaben zwei Mistfliegen den entscheidenden Hinweis. Der Hund konnte als Übeltäter überführt werden.

 

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LROP - Fraktionsvize Frank Oesterhelweg ruft in Woltringhausen zu Petitionen auf

Bild v.l.n.r.  Hanna Brunkhorst (Schülerpraktikantin aus Wölpinghausen), Karsten Heineking, MdL, (Warmsen), Reinhard Schmale (SGM-Bgm. Uchte), Frank Oesterhelweg, MdL (Wolfenbüttel), Rolf Schröder (Landwirt aus Woltringhausen), Dr. Frank Schmädeke (Heemsen, CDU-Kreisvorsitzender) und Volker Meyer, MdL (Bassum).

 Woltringhausen. Auf Einladung des heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Karsten Heineking begrüße Landwirt Rolf Schröder den stellvertretende Fraktionsvorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion Frank Oesterhelweg aus Wolfenbüttel in Woltringhausen. Der für den ländlichen Raum zuständige Unionspolitiker war gekommen, um die Betroffenheit der hiesigen Landwirte mit ihren Familien,  der Grundstückseigentümer, der Mitgliedsgemeinden, aber auch von mittelbar betroffenen Betrieben aus Handwerk und Gewerbe sowie den Bürgerinnen und Bürgern aus der Region zu erleben.

Im Gasthaus Witte in Woltringhausen hegte der Samtgemeindebürgermeister Reinhard Schmale erhebliche Bedenken gegen die ausgewiesenen Vorrangflächen für „Torferhaltung und Moorentwicklung“, die überwiegend intensiv landwirtschaftlich genutzt werden.

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