Berichte und Artikel

  Hier finden Sie Notizen und Berichte aus meinem politischen Alltag.

Gesundheitsregionen: Wie kann der Landkreis profitieren?

Heineking möchte auf Fortsetzung von Tonnes (SPD) Märchenstunde verzichten!


Hannover/Nienburg. Karsten Heineking, heimischer CDU-Landtagsabgeordneter, hält an seiner Kritik gegenüber der Weiterentwicklung der Gesundheitsregionen zu Lasten der Ansiedungsförderung für Landärzte fest. Die Regierungsfraktionen von SPD und Grüne wollen in Zukunft statt wie bisher eine Million nur noch 400.000 Euro für die Niederlassungsförderung von Landärzten ausgeben. Die übrigen 600.000 Euro sind als Zuschüsse an die Kommunen für den Ausbau der Gesundheitsregionen gedacht.
 
„Es freut mich zwar, dass Rot-Grün ein ursprünglich von der CDU-geführten Landesregierung angestoßenes Projekt fortentwickeln will. Dass dafür aber ein anderes, direkt wirkendes Programm  gekürzt wird, halte ich für absolut kontraproduktiv!", kritisiert Heineking. >> mehr
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Theatergruppe Lavelsloh und Gewinner des Sommerfestes zu Besuch im Landtag

Haushaltsberatungen waren Schwerpunkt im Plenum

Bild. Karsten Heineking (erste Reihe links) mit der Besuchergruppe auf der Treppe vor dem Niedersächsischen Landtag

 

Hannover/Warmsen: Zahlreiche Informationen zum niedersächsischen Haushalt bekamen die Besucher  aus dem Landkreis Nienburg zu hören. Der heimische Landtagsabgeordnete Karsten Heineking hatte in der Dezember Plenumswoche die Theatergruppe aus Lavelsloh sowie zahlreiche Gewinner des CDU-Sommerfestes nach Hannover  in den Landtag eingeladen.

 
Schwerpunktthema an diesem Donnerstagnachmittag bei den Haushaltsberatungen  für das Jahr 2014 war das Themengebiet: Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung.

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Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen im Gespräch mit Abgeordneten des Bezirksverbands Hannover

Bild v. li. Jan Ahlers, Sebastian Lechner, Landtagsvizepräsident Karl-Heinz Klare, Dr. Max Matthiesen, Volker Meyer, Bundesministerin Ursula von der Leyen, Rainer Fredermann, Petra Joumaah, Dr. Hans-Joachim Deneke-Jöhrens, Fraktionsvize Diik Toepffer und Karsten Heineking

Hannover.  Am vergangenen Mittwoch trafen sich die Landtagsabgeordneten des CDU-Bezirksverbands Hannover, zu dem auch der heimische Abgeordnete Karsten Heineking gehört,  am Rande des Dezember Plenums zu einem gemeinsamen Mittagessen. Ziel der Zusammenkunft war ein gegenseitiger Austausch über aktuelle politische Entwicklungen.
Besonderer Gast in dieser Runde war Bundesarbeitsministerin Dr. Ursula von der Leyen, die über den Koalitionsvertrag und die besonderen Herausforderungen berichtete.
 

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CDU-Kreisvorstände Nienburg und Schaumburg im Niedersächsischen Landtag

Kritik an Haushaltsplanentwurf 2014 der Landesregierung

Hannover/Nienburg/Schaumburg. Am vergangenen Dienstag trafen sich die Kreisvorstände der CDU Nienburg und der CDU Schaumburg zu einer gemeinsamen Vorstandssitzung im Niedersächsischen Landtag auf Einladung des heimischen Abgeordneten Karsten Heineking. Auch der Bundestagsabgeordnete Maik Beermann befand sich unter den Besuchern.

Die Gruppe hatte die Möglichkeit, mit den Nienburger Landtagsabgeordneten Johann-Heinrich Ahlers und Karsten Heineking sowie dem stellvertretenden CDU-Fraktionsvize Frank Oesterhelweg, über die aktuell laufenden Haushaltsberatungen für das Jahr 2014 zu diskutieren.

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Heineking: Mittelstand und Handwerk entlasten

Vorverlegung der Fälligkeit von Sozialversicherungsbeiträgen zurücknehmen

Bild. von links. Martin Bäumer MdL, Karl-Heinz Bley MdL, Karsten Heineking MdL (wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion) und Generalsekretär Ulf Thiele MdL

Hannover/Nienburg. Der Landtagsabgeordnete und Kreisvorsitzende der MIT Mittelstands-und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU des Kreisverbandes Nienburg, Karsten Heineking, fordert die Rücknahme der Vorfälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge.

Die 2005 von Rot-Grün im Bund beschlossene Regelung belastet Handwerk und Mittelstand, da sie zum einen bürokratischen Mehraufwand und zum anderen 13 statt 12 Monatsraten von Sozialversicherungsbeiträgen bedeutet.

"Die Vorfälligkeit muss korrigiert werden!", appelliert Karsten Heineking. "Für viele kleine und mittelständische Betriebe, zum Beispiel im Handwerk, ist die Vorfälligkeit ein echtes Problem.

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Heineking: Pläne zur Umstrukturierung des LGLN unausgegoren!

Bild. v.re. CDU-Fraktionsvize Frank Oesterhelweg, Angelika Jahns MdL, Karsten Heineking MdL,  Vertreter des Personalrates des LGLN Sulingen, Jan-Christoph Oetjen MdL (FDP g. li) und am Rednerpult Johann-Heinrich Ahlers MdL 

  Hannover/Sulingen. Nach der Unterrichtung durch die Landesregierung zur geplanten Umstrukturierung des Landesamtes für Geoinformation und Landentwicklung Niedersachsen (LGLN) am Donnerstag, vermisst der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Karsten Heineking weiterhin Klarheit für die Beschäftigten der Regionaldirektion Sulingen.
 
"Die rot-grüne Landesregierung hat heute gezeigt, dass ihr Vorhaben, vier neue Ämter für regionale Landentwicklung zu schaffen, nicht durchdacht ist. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wissen immer noch nicht, wer mit einer möglichen Versetzung rechnen muss und wie es mit dem Standort weitergeht", kritisiert Heineking.

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LGLN-Debatte: Fatale Folgen für den Standort Sulingen

Unterrichtung durch die Landesregierung am 07. November 2013

Bild. von links. Karsten Heineking MdL, Ingrid Klopp MdL, Fraktionsvize Frank Oesterhelweg MdL und Johann-Heinrich Ahlers MdL

Hannover/Nienburg. Die umstrittenen rot-grünen Umstrukturierungspläne für das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Niedersachsen sind am Freitag erneut Gegenstand der Plenardebatte im Niedersächsischen Landtag gewesen. Die heimischen CDU-Abgeordneten Karsten Heineking und Johann-Heinrich Ahlers sehen bei einer Umsetzung der Strukturveränderungspläne starke Nachteile für das LGLN in Sulingen.

„Die geplante Einsetzung von vier sogenannten Regionalbeauftragten hat zur Folge, dass wichtige Kompetenzen aus Sulingen abgezogen werden. Für unseren Standort bedeutet das den Verlust wichtiger, bisher vorhandener Synergieeffekte und eine weniger effiziente Arbeit vor Ort!“, erklärte Karsten Heineking hierzu.

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