Berichte und Artikel

  Hier finden Sie Notizen und Berichte aus meinem politischen Alltag.

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CDU-Fraktion im Kreistag Nienburg besuchte die Mittelweser-Kliniken

Bild. Ronald Gudath (siebenter von rechts) stellte CDU-Kreispolitikern das Nienburger Krankenhaus vor

Nienburg: Am Donnerstagabend besuchte die CDU-Fraktion im Kreistag Nienburg/Weser auf Anregung von Dr. Ralf Weghöft (Nienburg) das Krankenhaus Nienburg der Mittelweserkliniken GmbH. Absicht und Zielsetzung des Besuches waren, einen Einblick in die Struktur und das medizinische Versorgungsangebot des Hauses zu gewinnen sowie in einer Gesprächsrunde mit Geschäftsführer Ronald Gudath Probleme zu diskutieren, die auch Eingang in die Tagespresse gefunden haben. Ein Rundgang durch die einzelnen Abteilungen vermittelte den CDU-Kreispolitikern ein modernes und leistungsstarkes Krankenhaus „der kurzen Wege“ und die Verfahrensabläufe von der Aufnahme von Patienten bis zu deren Entlassung.

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"Ländlicher Raum benachteiligt"

Rot-grüne Haushaltspolitik geht zu Lasten des ländlichen Raums

Bild. v. li. Johann-Heinrich Ahlers, Reinhold Hilbers und Karsten Heineking

Hannover/Nienburg. Die rot-grüne Landesregierung zieht bis 2017 etwa 62 Millionen Euro aus dem kommunalen Straßenbau ab. Dies geht aus dem Mittwoch im Landtag von der Landesregierung vorgelegten Haushaltsplanentwurf 2014 hervor. Auch der Landkreis Nienburg wird davon betroffen sein.

Die Nienburger CDU-Landtagsabgeordneten Johann-Heinrich Ahlers und Karsten Heineking kritisieren diese Planung aufs Schärfste. Dass zudem ab 2014 jährlich 15 Millionen Euro weniger für den Erhalt und Bau von Landesstraßen, und 5 Millionen Euro weniger für den Radwegebau ausgegeben werden sollen, zeuge von der "unglaublichen Ignoranz gegenüber den Bedürfnissen in den ländlichen Regionen".

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CDU-Kreistagsfraktion besichtigt das Entsorgungszentrum - Pohlsche Heide -

Bild. Nienburger CDU-Kommunalpolitiker in der Pohlschen Heidemit Thomas Kropp (Bildmitte) 

Im Vorfeld ihrer jüngsten Sitzung besichtigte die CDU-Fraktion im Kreistag Nienburg/Weser das Entsorgungszentrum Pohlsche Heide in Hille im Kreis Minden-Lübbecke. Absicht und Zielsetzung des Besuches waren, einen Einblick in die Struktur und Arbeitsweise des Entsorgungszentrums zu gewinnen, dessen Betreiber die Gesellschaft zur Verwertung organischer Abfälle (GVoA) ist. Während einer Rundfahrt durch die z.Zt. 135 Hektar große Abfallentsorgungsanlage konnte der Geschäftsführer der GVoA, Thomas Kropp, bemerkenswerte Fakten und Zahlen vorweisen. Das Entsorgungszentrum setzt sich aus der Deponie, dem Kompostwerk und der Mechanisch-Biologischen-Abfallbehandlungsanlage (MBA) zusammen.

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CDU-Fraktion im Kreistag Nienburg besuchte DEULA in Nienburg

 Bild. Deula Direktor Bernd Antelmann und Mitglieder der CDU-Kreistagsfraktion vor dem Blattpavillon

 Nienburg. Im Vorfeld ihrer jüngsten Sitzung besuchte die CDU-Fraktion im Kreistag Nienburg/Weser auf Anregung von Friedrich Andermann (Steimbke) die DEULA an der Max-Eyth-Straße in Nienburg. Mit von der Partie war Maik Beermann, CDU-Bundestagskandidat für den Wahlkreis Nienburg II/Schaumburg. Absicht und Zielsetzung des Besuches war, einen Einblick in die Struktur und Arbeitsweise der DEULA sowie in ihr vielfältiges Bildungsangebot zu gewinnen.

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Rot-Grüne Steuerpläne gefährden Handwerksbetriebe

Bild. Mitglieder der CDU-Kreistagsfraktion und des CDU-SGV Liebenau mit dem Firmenchef Gunnar Meyer (Bildmitte) und Seniorchef Gustav Meyer (rechts am Bildrand) sowie Herrn Dr. Mathias Mittelberg  und Maik Beermann (beide Bildmitte)

 Liebenau:  Mitglieder der CDU-Kreistagsfraktion Nienburg und des CDU-Samtgemeindeverbandes Liebenau trafen sich mit der Firmenleitung des Maler-Glaser- Karosserie- und Lackierfachbetriebes Gustav Meyer GmbH in Liebenau zu einem Informationsbesuch.  Mit dabei war auch der CDU Bundestagskandidat Maik Beermann sowie der Bundestagsabgeordnete Dr. Mathias Mittelberg. Im Rahmen seines Besuches in Liebenau konnte sich der Finanzexperte aus Berlin eigens vor Ort über die Leistungsfähigkeit dieses mittelständischen Betriebes in der Samtgemeinde Liebenau überzeugen. „Die geplanten Steuererhöhungen von SPD und Bündnis90/Die Grünen gefährden Handwerker mit Produktions- und Betriebsanlagen sowie deren Arbeitsplätze, wenn das Anlagevermögen besteuert wird“, machte Dr. Mittelberg während des Rundganges deutlich.

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CDU-Sommerfest im Golddorf Nordel

Stellv. Fraktionsvorsitzender der CDU-Landtagsfraktion zu Gast im Südkreis

Bild. Mitglieder des CDU-Samtgemeindeverbandes Uchte und in der Bildmitte-  Frank Oesterhelweg aus Wolfenbüttel, Bundestagsabgeordneter Axel Knoerig aus Kirchdorf und Diepenaus Bürgermeisterin Annegret Trampe aus Lavelsloh

Nordel:  „In den Dörfern schlägt das Herz Niedersachsens und  damit dies auch in Zukunft so bleibt, müssen wir etwas tun, müssen die ländlichen Regionen weiter stärken“, so der stellv. Fraktionsvorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Frank Oesterhelweg aus Wolfenbüttel. Der Landtagsabgeordnete, zuständig für den Bereich Landwirtschaft, Verbraucher- und Tierschutz sowie Umwelt, war zum CDU-Sommerfest als Gastredner auf Einladung des heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Karsten Heineking (Warmsen) nach Nordel in die Veranstaltungsscheune des Gasthauses Horstmann gekommen.

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Windpark auf IVG-Gelände weckt großes Interesse

CDU Vorsitzende Christa Stigge begrüßte über 40 Teilnehmer bei der Radtour durch Steyerberg


Steyerberg: Die diesjährige Fahrradtour des CDU-Gemeindeverbandes Steyerberg führte ins IVG-Gelände. Dort riss der Direktor der IVG Liebenau, Herr Hans Spangenberg, sowie Herr Wesely die Historie des Geländes an und gab Auskunft über die gegenwärtigen Planungen – hier insbesondere die Planungen für das Gebiet für Windräder. Anhand von Kartenmaterial zeigte er die Orte, wo eventuell Standorte für Windräder.
 
Anhand von Kartenmaterial zeigte er die eventuellen Standorte für 27 Windräder. Bei der Auswahl der Plätze spielt die Höhe des Geländes eine vorrangige Rolle. Er sprach in seinem Vortrag auch die Nutzung der erzeugten Energie (Power to Head) durch das naheliegende Chemiewerk Oxxynova, das einen hohen Energieverbrauch hat, an. Denkbar ist es, eine Anlage als Bürgeranlage zu bauen, an der sich die Bürger finanziell beteiligen können sowie eine Anlage begehbar zu machen und eine Aussichtsplattform vorzusehen. Nach Aussage von Herrn Spangenberg sei nun die Politik an der Reihe, um das Vorhaben voranzubringen.  >> mehr

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