Berichte und Artikel

  Hier finden Sie Notizen und Berichte aus meinem politischen Alltag.

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Karsten Heineking: "Nach der Grundschule zur Oberschule, dann Abitur an der BBS Nienburg - eine kluge Entscheidung

Foto. Sabine Schroeder, eingerahmt von den Landtagsabgeordneten Johann-Heinrich Ahlers (links) und Karsten Heineking bei der Einweisung der CDU-Fraktion in die neue Fleischerei an der BBS Nienburg.

Die CDU-Fraktion im Kreistag Nienburg besuchte auf Anregung von Karsten Heineking (Warmsen) und Alfred Plate (Liebenau) die Berufsbildenden Schulen (BBS) des Landkreises. Die Leiterin der Schulen, Oberstudiendirektorin Sabine Schroeder, spannte mit ihren Informationen einen Bogen von Schülerzahlen über Arbeitsschwerpunkte, Bauvorhaben 2013, das aktuelle Bildungsangebot bis hin zu den Wünschen an die Politik. Seit Anfang 2012 werden die BBS durch das Land voll budgetiert. Das Land Niedersachsen stellt dafür jährlich rd. 8 Millionen Euro zur Verfügung. „Dieser Betrag“, so Sabine Schroeder, „reicht leider nicht aus, um allen Wünschen gerecht zu werden“. Die Schulleiterin fand an dieser Stelle lobende Worte für Niedersachsens Kultusminister Bernd Althusman als „ständigen Kümmerer“, der immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Schulen hat und stets um Unterstützung bemüht ist. Die geplante Budgetierung der Haushaltsmittel durch den Landkreis Nienburg/Weser als Schulträger ab 2013 weist einen Mehrbetrag für die Schule in Höhe von 93.000 Euro aus.

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CDU-Fraktion im Kreistag Nienburg informierte sich über die Arbeit des Fachbereichs Jubend

Foto. Horst Barthel informierte die CDU-Fraktion im Kreistag Nienburg über die Arbeit des Fachbereichs Jugend

Liebenau. Im Vorfeld ihrer jüngsten Sitzung hatte die CDU-Fraktion im Nienburger Kreistag auf Anregung von Elisabeth Kurowski (Schweringen) und Friedrich Andermann (Steimbke) den Leiter des Fachbereichs Jugend der Kreisverwaltung Nienburg, Horst Barthel, zu einem Informationsgespräch in das Hotel Sieling in Liebenau eingeladen.
In seinen Ausführungen betonte Barthel zunächst, dass die Jugendhilfe bis in die ersten Jahre dieses Jahrtausends von schlichter Reaktion auf soziale Problemlagen geprägt war. Die sich dann immer deutlicher zeigenden negativen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen insbesondere in den Bereichen Integration und Bildung und tragischer Fälle von Kindstötung, -vernachlässigung und -missbrauch bis in die heutige Zeit führten zu einem Umdenken. „Jugendhilfe heute“, so Barthel, “widmet sich aktiv und offensiv der Gestaltung der Lebensbedingungen ihres Adressatenkreises“. Man bemühe sich um ein möglichst frühes präventives Unterstützungsangebot, das perspektivisch die Elternkompetenzen und den Kinderschutz deutlich verbessert.

 

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Liebenaus Fischtreppe beispielhaft

Landtagsabgeordneter Karsten Heineking informierte sich in Liebenau


Liebenau. Eingeladen zu einem Informationsbesuch in die Samtgemeinde Liebenau hatte der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Karsten Heineking, um an der Fischtreppe in Liebenau über das Thema „Wasserwirtschaft und Naturschutz“ zu informieren. Der Betreiber Volker Frerk erklärte die Stromerzeugung durch seine wasserbetriebe Turbine an dem Wehr neben der neuen Fischtreppe. Bernd Lehmann, Betriebsstellenleiter des Niedersächsischen Landesbetriebes für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) sowie der Leiter des Geschäftsbereiches Betrieb und Unterhaltung landeseigener Gewässer, Reinhard Nietfeld, gaben den Gästen Erläuterungen hinsichtlich der ökologischen Durchgängigkeit sowie technische Details zum Erbau der Fischaufstiegsanlage in Liebenau, gelegen an der Großen Aue. „Schon vor über 20 Jahren sind die ersten Gedanken zur Renaturierung der Großen Aue in einem Rahmenentwurf aufgenommen worden“, erläuterte Bernd Lehmann. Endlich im Jahr 2005 wurde mit der erteilten Plangenehmigung durch den Landkreis Nienburg dann der Startschuss für den Bau einer Fischaufstiegsanlage in Liebenau in Gang gesetzt.  >> mehr
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FUNDUS - ein Kaufhaus für alle

Bild.  Die CDU-Fraktion mit ihren Gastgebern im FUNDUS-Kaufhaus

Im Vorfeld ihrer jüngsten Sitzung folgte die CDU-Fraktion im Nienburger Kreistag einer Einladung von Bettina Mürche, Vorstand und Geschäftsführerin des Vereins „Herberge zur Heimat Nienburg e.V.“ zur Besichtigung des FUNDUS-Kaufhauses, das im Juni 2010 an der Langen Straße 96 in Nienburg eröffnet wurde. Das Kaufhaus ist ein Qualifizierungs-und Beschäftigungsprojekt für ehemalige Wohnungslose und andere schwer vermittelbare Langzeitarbeitslose, das aus verschiedenen Richtungen finanziell gefördert wird. Auf über 1.000 qm Verkaufsfläche in drei Etagen finden Kundinnen und Kunden ein breit gefächertes Second Hand Warenangebot. Geschmackvoll, themenbezogen und mit ausgeprägtem Sinn für harmonisches Zusammenwirken sind Möbel, Hausrat, Gläser, Bücherantiquariat, Bekleidung, Schuhe und alles rund ums Kind zu finden.

 

 

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Karsten Heineking: "Neues Fördergesetz stärkt den Sport in Niedersachsen - Integration und Inklusion profitieren ebenfalls!"

Woltringhausen. Kürzlich besuchte die CDU-Fraktion des Samtgemeinderates Uchte unter Leitung ihres Fraktionsvorsitzenden Thomas Kropp den SC Woltringhausen - Hoysinghausen. Der Vorsitzende Marco Kreibohm begrüßte die Kommunalpolitiker und präsentierte das Vereinsheim mit der Turnhalle sowie die Sportanlage des Südkreisvereines. Der Verein bietet für Jung und Alt ein abwechslungsreiches Angebot im ländlichen Raum.

Zur Sportförderung in Niedersachsen und im Landkreis Nienburg machte der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Karsten Heineking einige Ausführungen und erklärte: „Die breite Gestaltungsvielfalt des Sports prägt unsere Gesellschaft!“. Sport ist mehr als eine Freizeitbeschäftigung - Sport fördert die Gesundheit, die Gemeinschaft und Entwicklung der eigenen Persönlichkeit. In Niedersachsen sind mehr als 2,8 Mio. Bürger in rund 9 600 Vereinen des Landessportbundes Niedersachsen im Breiten, Leistungs- und Spitzensport organisiert. Viele Menschen betreiben auch außerhalb von Vereine Sport. In seiner gesamten Bandbreite nimmt der Sport in unserer Gesellschaft eine wichtige Stellung ein. Im Alltag leistet der Sport einen grundlegenden Beitrag zu gesunder Lebensführung und aktiver Freizeitgestaltung.

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Karsten Heineking: "Strompreis darf Arbeitsplätze in Niedersachsen nicht gefährden!"

Liebenau. Die vier Netzbetreiber Amprion, Tennet, 50Hertz und TransnetBW haben bekanntgegeben, dass die Höhe der Ökostromumlage auf 5,277 Cent pro Kilowattstunde steigt. Die Umlage erhöht sich, weil immer mehr Strom aus erneuerbaren Energien produziert wird und der Ökostrom den Produzenten zu garantierten Preisen abgenommen wird, die über den Markttarifen liegen. Diese Differenz wird über die Umlage von den Verbrauchern bezahlt. „Der enorme Sprung der Ökostromumlage von 3,59 auf 5,277 Cent je Kilowattstunde führt die Notwendigkeit einer grundlegenden Reform des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) eindrucksvoll vor Augen. Ein Anstieg von knapp 50 Prozent der auf den Strompreis aufgeschlagenen Umlage zur Förderung von Wind- und Solarstrom muss der Bundesregierung ein eindringliches Alarmsignal sein, das EEG rasch und entschlossen zu überarbeiten“, sagt Karsten Heineking, MIT-Kreisvorsitzender Nienburg aus Warmsen. „Es darf nicht sein, dass Kleinunternehmer, Handwerker und Verbraucher die Zeche bezahlen. Jetzt kommt es darauf an, zügig ein tragfähiges Gesetz vorzulegen, welches ein weiteres Ausufern der Energiekosten verhindert“, waren sich die Vorstandsmitglieder auf der jüngsten Sitzung des MIT- Kreisverbandes Nienburg einig.

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Realgemeinde Warmsen unterhält die Sandwege in einer intakten Moorlandschaft

Bildunterschrift von links. Jürgen Oldenburg, Dirk Gerling, Herbert Kleine, Matthias Wesemann, Harry Ruhe, Maik Tölle und Karsten Heineking MdL

Warmsen. Der CDU - Ortsverband Warmsen bedankte sich bei der Warmser Realgemeinde für die Unterhaltung der Wege im Warmser Moor und konnte sich von einer guten Infrastruktur vor Ort überzeugen. Der Vorsitzende der Realgemeinde Warmsen, Jürgen Oldenburg, zeigte den CDU-Mitgliedern die fertiggestellten und unterhaltenen Dämme. Jährlich unterhält der Realverband Warmsen für alle Grundstückseigentümer, die aus den unterschiedlichen, ehemaligen und selbstständigen Gemeinden der heutigen Samtgemeinde Uchte kommen, die Wege im Moor. Mit dem Sand aus dem nahegelegenen Sandstich werden die Dämme aufgeschüttet und befestigt.

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