Berichte und Artikel

  Hier finden Sie Notizen und Berichte aus meinem politischen Alltag.

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MIT-Mitgliederversammlung - WIN GmbH -

Partner im Dialog zwischen Politik, Verwaltung und privatwirtschaftlichen Unternehmen

Meinkingsburg: Fünf Jahre existiert die WIN GmbH und die Arbeitserfolge der Wirtschaftsförderung im Landkreis Nienburg können sich durchaus sehen lassen. Den Wirtschaftsraum Mittelweser attraktiv zu gestalten und zu erhalten, ist das ehrgeizige Ziel des Teams um Geschäftsführerin Uta Kupsch.


Der heimische Landtagsabgeordnete und Vorsitzende der MIT im Kreisverband Nienburg, Karsten Heineking, konnte die WIN Geschäftsführerin als Referentin anlässlich der MIT-Mitgliederversammlung begrüßen.

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Vorstände der CDU-Warmsen und der MIT Nienburg unterwegs zum Informationsbesuch in Petershagen

Petershagen: Es ist schon beeindruckend,  wie ein Ortsbild positiv verändert werden  kann, in dieser Beurteilung waren sich die aus dem Nienburger  Südkreis angereisten Vorstandsmitglieder des CDU-Ortsverbades Warmsen sowie des MIT-Kreisverbandes Nienburg einig.


Die neu gestaltete Fläche um den Edeka Röthemeier Verbrauchermarkt in Petershagen ist nicht wiederzuerkennen, hier ist ein richtiges architektonisches Schmuckstück entstanden. Denn der Ortskern ist entscheidend aufgewertet worden, stellte Landtagsabgeordneter Karsten Heineking fest.

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Karsten Heineking: "Rot-Grünes Nein zu mehr Steuergerechtigkeit kostet drei Milliarden Euro


Warmsen: „Es ist eine widersprechende Logik des deutschen Steuerrechts, dass jeder Euro, den ein Arbeitnehmer mehr verdient, höher besteuert wird, als der vorherige. Die bürgerlich-liberale Koalition wollte die Ungerechtigkeit in der Einkommensteuer abbauen, doch SPD und Grüne haben eine Entlastung der Arbeitnehmer im Bundesrat blockiert. Dies kommt nun teuer zu stehen: Das rot-grüne Nein zum Abbau der kalten Progression belastet Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit jährlich 3 Mrd. Euro, wie aktuelle Berechnungen des Bundesfinanzministeriums zeigen“, sagt Karsten Heineking, Vorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU  des Kreisverbandes Nienburg (MIT).   >> mehr
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CDU-Kreistagsfraktion informierte sich vor Ort über den Zustand der Feuerwehr Nienburg

Bild ganz re. Landtagsabgeordneter Karsten Heineking mit den Mitgliedern der CDU- Fraktion im Kreistag Nienburg 

Nienburg. Im Vorfeld ihrer jüngsten Sitzung besichtigte die CDU-Kreistagsfraktion auf Anregung von Nienburgs Stadtbrandmeister Wilhelm Schlemermeyer aus Langendamm und Feuerwehrausschussmitglied Tim Hausschidt aus Erichshagen das Feuerwehrhaus am Berliner Ring 1 in Nienburg und führte ein Gespräch mit Vertretern der Kreisfeuerwehr. Unter dem Wahlspruch aller Feuerwehren „Retten, Löschen, Bergen, Schützen“ führte Harald Ellermann, Ortsbrandmeister der Ortsfeuerwehr Nienburg, durch das Feuerwehrhaus, erläuterte die Geräteausstattung und berichtete zum Ausbildungsstand der 75 Feuerwehrmänner und -frauen.

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Der "Rote Hahn" sichert sich wie im Vorjahr den Gedächnispokal

Siegerehrung zum 36. Pokalkegeln mit anschließendem Keglerball der Kegelgemeinschaft Warmsen / 15 Chlubs feiern im Gasthaus Hartmann

Foto. Siegerfoto mit den Vertretern der siegreichen Clubs sowie der Einzelsieger und  dem Vorstand der Kegelgemeinschaft Warmsen  

Zu der traditionellen Winterveranstaltung im Südkreis, der Siegerehrung des jährlichen Pokalkegelns mit anschließendem Keglerball, trafen sich jetzt wieder die Keglerinnen und Kegler aus 15 Kegelclubs der Kegelgemeinschaft Warmsen im Gasthaus Hartmann.


Der 1. Vorsitzende der Kegelgemeinschaft Manfred Witte begrüßte auch im Namen seiner Vorstandskollegen Karsten Heineking und Friedhelm Siemann wieder ca. 150 Keglerinnen und Kegler der teilnehmenden Clubs

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Karsten Heineking: "Nach der Grundschule zur Oberschule, dann Abitur an der BBS Nienburg - eine kluge Entscheidung

Foto. Sabine Schroeder, eingerahmt von den Landtagsabgeordneten Johann-Heinrich Ahlers (links) und Karsten Heineking bei der Einweisung der CDU-Fraktion in die neue Fleischerei an der BBS Nienburg.

Die CDU-Fraktion im Kreistag Nienburg besuchte auf Anregung von Karsten Heineking (Warmsen) und Alfred Plate (Liebenau) die Berufsbildenden Schulen (BBS) des Landkreises. Die Leiterin der Schulen, Oberstudiendirektorin Sabine Schroeder, spannte mit ihren Informationen einen Bogen von Schülerzahlen über Arbeitsschwerpunkte, Bauvorhaben 2013, das aktuelle Bildungsangebot bis hin zu den Wünschen an die Politik. Seit Anfang 2012 werden die BBS durch das Land voll budgetiert. Das Land Niedersachsen stellt dafür jährlich rd. 8 Millionen Euro zur Verfügung. „Dieser Betrag“, so Sabine Schroeder, „reicht leider nicht aus, um allen Wünschen gerecht zu werden“. Die Schulleiterin fand an dieser Stelle lobende Worte für Niedersachsens Kultusminister Bernd Althusman als „ständigen Kümmerer“, der immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Schulen hat und stets um Unterstützung bemüht ist. Die geplante Budgetierung der Haushaltsmittel durch den Landkreis Nienburg/Weser als Schulträger ab 2013 weist einen Mehrbetrag für die Schule in Höhe von 93.000 Euro aus.

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CDU-Fraktion im Kreistag Nienburg informierte sich über die Arbeit des Fachbereichs Jubend

Foto. Horst Barthel informierte die CDU-Fraktion im Kreistag Nienburg über die Arbeit des Fachbereichs Jugend

Liebenau. Im Vorfeld ihrer jüngsten Sitzung hatte die CDU-Fraktion im Nienburger Kreistag auf Anregung von Elisabeth Kurowski (Schweringen) und Friedrich Andermann (Steimbke) den Leiter des Fachbereichs Jugend der Kreisverwaltung Nienburg, Horst Barthel, zu einem Informationsgespräch in das Hotel Sieling in Liebenau eingeladen.
In seinen Ausführungen betonte Barthel zunächst, dass die Jugendhilfe bis in die ersten Jahre dieses Jahrtausends von schlichter Reaktion auf soziale Problemlagen geprägt war. Die sich dann immer deutlicher zeigenden negativen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen insbesondere in den Bereichen Integration und Bildung und tragischer Fälle von Kindstötung, -vernachlässigung und -missbrauch bis in die heutige Zeit führten zu einem Umdenken. „Jugendhilfe heute“, so Barthel, “widmet sich aktiv und offensiv der Gestaltung der Lebensbedingungen ihres Adressatenkreises“. Man bemühe sich um ein möglichst frühes präventives Unterstützungsangebot, das perspektivisch die Elternkompetenzen und den Kinderschutz deutlich verbessert.

 

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