Berichte und Artikel

  Hier finden Sie Notizen und Berichte aus meinem politischen Alltag.

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Geld wird nicht immer an den richtigen Stellen ausgegeben

CDU-Landespolitiker Dr. Stephan Siemer diskutierte in Rehburg mit der CDU-Basis

Rehburg. Viele Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl am 11. September, aber auch politisch Interessierte ohne Mandatsinteressen, waren in den „Rathskeller“ in Rehburg gekommen, um von einem anerkannten Fachmann über neueste Entwicklungen aus der Landespolitik zu hören: Dr. Stephan Siemer, selbstständiger Unternehmer und als Landtagsabgeordneter Vorsitzender des Haushaltsausschusses im Landtag, berichtete dabei nicht nur aus der „großen“ Politik, sondern ging auch auf die kommunalen Verhältnisse in seiner Heimat Vechta ein.

Der Vorsitzende des Landtags-Haushaltsausschusses, Dr. Stephan Siemer (vordere Reihe Mitte), hier zusammen mit Mitgliedern des CDU-Kreisvorstands und Kandidierenden aus Rehburg-Loccum, diskutierte über aktuelle Landespolitik.

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CDU-Kreistagsfraktion zu Gast beim Autohaus Hopp in Steyerberg

Bild. Geschäftsführung des Autohauses Hopp mit der CDU-Kreistagsfraktion. 

Steyerberg. Im Vorfeld ihrer jüngsten Sitzung besuchte die CDU-Fraktion im Kreistag Nienburg/Weser das Autohaus Hopp, Stolzenauer Straße 4 in Steyerberg.  Die  Kommunalpolitiker setzten damit erneut ein Zeichen für ihr Interesse an  Strukturen, Arbeitsabläufen, Personalmanagement und Problemfeldern eines mittelständischen Unternehmens in der heimischen Region. Fraktionsvorsitzender Karsten Heineking (Wegerden) betonte dazu: „Der Mittelstand in Deutschland ist das Rückgrat  unserer Wirtschaft. Er schafft für junge Menschen Ausbildungsplätze vor Ort und sichert zukunftsorientierte Arbeitsplätze.  Der Mittelstand liegt uns besonders am Herzen“. Geschäftsführerin Marion Zander beschrieb zunächst die Geschichte ihres Unternehmens, das 1970 von Günter und Raphaele Hopp gegründet wurde und sich  im Laufe der Jahre  zum Peugot Autohaus Hopp entwickelte. Heute beschäftigt das Autohaus 13 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Ist der Amtsgerichtsstandort Stolzenau in Gefahr

Stellungnahme des Landtagsabgeordneten auf die Anfrage der Tageszeitung "Die Harke"


Warmsen/Stolzenau: „Grundsätzlich ist der Standort Stolzenau nach meiner Meinung nicht in Gefahr. 2012 haben wir knapp eine Millionen Euro in den Standort Stolzenau investiert, um den Standort zukunftsfähig aufzustellen. Von 1997 bis 2000 war ich ehrenamtlicher Richter beim Amtsgericht Stolzenau und daher weiß ich , dass es in Stolzenau schon immer eine bürgernahe und leistungsfähige Justiz gegeben hat. Auch zukünftig wird das Amtsgericht mit großer Effektivität seine Funktionsfähigkeit unter Beweis stellen werden. Die Kundschaft in Stolzenau ist oftmals sehr gut bekannt und dies ist ein großer Vorteil eines kleinen Amtsgerichtes gegenüber großen Einheiten.  >> mehr
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Aussagen zur Kommunalwahl 2016

Landtagsabgeordneter Karsten Heineking blickt auf 5 Jahre Kreispolitik zurück


Warmsen. Nachdem die Landesregierung die wertvollen ProInvest-Mittel für die Wirtschaft gestrichen hat, hat der Kreistag eigene Mittel eingesetzt. Das Etablieren der Wirtschaftsförderung mit der WIN GmbH ist vorbildlich. Dies ist ein richtiges und wichtiges Zeichen für unsere Unternehmen. Vorbildlich hat der Kreistag die Ausschreibung und Vergabe des Rettungsdienstes auf den Weg gebracht. Die Kreispolitik hat unter der Federführung der CDU verhindert, dass bäuerliche Betriebe durch die Landesregierung mit dem Landesraumordnungsprogramm existenzbedrohende Einschränkungen erleiden.  Naturschutz gelingt nur mit den Menschen und nicht gegen Eigentümer, Jäger, Angler oder Landwirte. Aufgezwungener Naturschutz wie bei der Kartierung und Unterschutzstellung von Ödflächen, Wallhecken oder Biotopen schafft unnötig Konflikte. Grund und Boden ist die wichtigste Arbeitsgrundlage für die bäuerlichen Familienbetriebe und muss es auch bleiben. Zukünftig muss die Kreispolitik für höchste Transparenz und nachvollziehbare Bekanntmachung sorgen. Die Unterbringung der Flüchtlinge und die Aufnahme durch DRK und ASB wurden sehr gut organisiert.  >> mehr
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Wettbewerb muss fair bleiben

Bernhard Zentgraf informiert in Nendorf

Bild v.li.   Dietmar Keitsch (MIT-KV Nienburg), Willi Ötting (MIT-KV Nienburg), Karsten Heineking, MdL (MIT Kreisvorsitzender), Bernhard Zentgraf (Bund der Steuerzahler), Heinrich Kruse, Nendorf (CDU-OV Nendorf) und Dr. Frank Schmädeke (CDU Kreisvorsitzender).

Nendorf.  Die Steuereinnahmen sprudeln Land auf, Land ab. Wir haben eine gute Steuerentwicklung, doch der Steuerabzug beim Lohn und Gehalt ist beträchtlich.  Von den erwirtschafteten Einkommen gehen 52,9 % an den Staat. Private und Unternehmen müssen somit mehr als ein halbes Jahr arbeiten, nur um Sozialabgaben und Steuern zu erwirtschaften. Der Staat greift stark in die Wirtschaft  ein, denn er beansprucht einen zu hohen Anteil vom jährlichen Volkseinkommen.  Bernhard Zentgraf, Volkswirt und Vorsitzender des Bundes der Steuerzahler für Niedersachsen und Bremen war auf Einladung des heimischen CDU-Landtagsabgeordneten und Kreisvorsitzenden der Mittelstandsvereinigung Nienburg, Karsten Heineking, nach Nendorf, in das Gasthaus Meyer gekommen. Zentgraf ging zunächst auf die Steuerpolitik von Land und Bund ein. Er erinnerte die rund 60 Interessierten der Veranstaltung an den Steuerzahlergedenktag im Juli 2016.  

 

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Weserradweg ist Hauptschlagader in Deutschland

MIT informiert sich über touristische Angebote im Landkreis und an der Mittelweser


Brokeloh.  Den Weserradweg gibt es seit 15 Jahren und wer diesen Radweg befährt, kann während der Tour nicht nur die Eindrücke der schönen Landschaft aufnehmen. Denn die auf dem Weg liegende Gastronomie hat den Radlern auch ein reichhaltiges Angebot an kulinarischen Genüssen zu bieten. Ein Betrieb, der vom Radtourismus gern aufgesucht wird, ist der Bickbeernhof Herse in Brokeloh. Jüngst fand dort ein Informationsgespräch zum Thema Wirtschaftsfaktor „Tourismus“ statt. Der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Karsten Heineking, der auch Vorsitzender der MIT Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung des Kreisverbandes Nienburg ist, hatte den Geschäftsführer der Mittelweser GmbH, Martin Fahrland, nach Brokeloh eingeladen.  >> mehr
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Arbeitskreis Tourismus der CDU Landtagsfraktion informiert sich in Bücken

Besuch in der Stiftskirche Sankt Materniani et Sankt Nicolai Kirche


Bücken. Kürzlich besuchte der Arbeitskreis Tourismus der CDU-Landtagsfraktion den Flecken Bücken mit seiner Stiftskirche Sankt Materniani et Sankt Nicolai. Bürgermeister Wilhelm Schröder begrüßte die heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Johann-Heinrich Ahlers und Karsten Heineking sowie ihre Kollegen Uwe Schünemann aus Holzminden, Clemens Große Macke aus Cloppenburg, Hans-Joachim Denecke-Jörens und Rainer Fredermann aus der Region Hannover sowie Clemens Lammerskitten aus Osnabrück. Nachdem die Gäste mit Rad und Fähre über die Weser gesetzt hatten, radelten sie zum Dorfgemeinschaftshaus Schweringen und anschließend zur Kirche nach Bücken. Wilhelm Schröder und Elke Heuermann führten die Gäste in die Kirche zum Triumphkreuz und an den Steinaltar. Die Landtagsabgeordneten waren beeindruckt von den  spätromanischen Farbfenstern und dem Wandgemälde aus dem Jahr 1867. Das Chorgestühl mit seinen Klappsitzen, in dem die Stiftsherren bei den täglichen Chorgebeten saßen oder standen, stammt aus dem 14. Jahrhundert um 1340.   >> mehr

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